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23. Mai 2022 um 11:28 Uhr
von Jürgen Wiethäuper

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Herzlich Willkommen zur MOBA – Jahreshauptversammlung 2022 vom 15.09. bis 18.09.2022 in Biberach an der Riss

Ab sofort ist die Anmeldung zur MOBA-JHV im Mitgliederbereich möglich.

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In diesem Jahr findet die MOBA – JHV wieder in südlichen Gefilden statt. Als Ausrichter konnten wir unseren Mitgliedesverein MEC Biberach gewinnen. Doch lassen wir sie jetzt berichten, was uns alles zu der diesjährigen JHV im nördlichen Oberschwaben erwartet.

 

Biberach

Die erstmalige urkundliche Erwähnung Biberachs erfolgte 1083. Damals lag das heutige Stadtgebiet im Herzogtum Schwaben. Um 1170 wurde die Marktsiedlung gegründet und 1226 wurde diese erstmals als Stadt erwähnt. 1281/82 wurde Biberach von Rudolf  I. von Habsburg zur Reichsstadt erhoben. 1312 wurde das Ulmer Recht eingeführt. Um 1239 erfolgte die Gründung des Spitals, eine karitative Einrichtung für alle Bürger, die bis heute Wälder besitzt und das Bürgerheim (Altersheim) betreibt.

Im Gegensatz zu anderen Reichsstädten gelang es Biberach nicht, ein über die Stadtgrenze hinausgehendes Territorium zu bilden. Das Umland gehörte stets zu anderen Herrschaften. Mit der Einführung der Baumwolle im 14. Jahrhundert wuchs Biberach zu einer bedeutenden Weberstadt heran. Biberacher Barchent und Leinwand wurden nach ganz Europa exportiert. Mehrere Weberhäuser aus dem 15. Jahrhundert sind noch erhalten.
Die „Ur-Biber“ haben sich daran gewöhnt, eine Vielzahl Zugezogener in ihre Mitte aufzunehmen. Alle zusammen bilden eine optimistische Bürgergesellschaft. In der seit Jahrhunderten doppeltkonfessionell geprägten Stadt bilden Auseinandersetzung und Ausgleich mit dem Anderen den Kern des kulturellen Erbes. Eben das macht die Stadt eigenwillig und sympathisch.

Dem Anspruch, ein fruchtbarer Ort der Kultur zu sein, wird die Stadt gerecht. Dies beweisen ein Reigen hochwertiger kultureller Einrichtungen: Biberach feiert eines der größten historischen Heimatfeste Deutschlands, hegt den ältesten deutschen Theaterverein und das älteste Liebhaberorchester Deutschlands, hier spielt das älteste und größte deutsche Kindertheater, Biberach richtet das „Familienfest der deutschen Filmemacher“ aus, organisiert Kunstausstellungen, Konzertreihen, Literaturtage und wissenschaftliche Symposien. Kinderbetreuung und schulisches Angebot sind vorbildlich. Die Bürger kümmern sich erfolgreich in Sport-, Musik- und Bürgervereinen um die Lebensqualität ihres Gemeinwesens. Dies ist historisch gewachsen.

Heute ist Biberach ein prosperierender Wirtschaftsstandort. Das für Forschung, Analytik und Biotechnologie stehende Weltunternehmen Boehringer Ingelheim ist hier ebenso beheimatet wie das viel mehr als Kräne produzierende Markenunternehmen Liebherr oder das ebenfalls weltweit tätige High-Tech-Unternehmen Handtmann, dessen Produktions- und Dienst-leistungspalette mit dem Begriff „Maschinenbau“ nur unzureichend beschrieben ist. Damit sind nur die drei größten Unternehmen genannt. Die Biberacher Hochschule für Bauwesen und Wirtschaft gilt bundesweit als eine der besten und hat seit einigen Jahren auch einen Studiengang für Biotechnologie auf: private public partnership!

 

Donnerstag, 15.09.2022

Die Anreise nach Biberach sollte bis ca. 16:00 Uhr erfolgen. Wir haben für die gesamte Gruppe Zimmer im Hotel Aiden by Best Western geblockt. Das Hotel liegt zentral und nur ca. 150 m Fußweg vom Bahnhof Biberach entfernt. Ebenso erreichen Sie die Altstadt in nur wenigen Minuten zu Fuß. Parkplätze (gegen Gebühr) stehen in der Hoteleigenen Tiefgarage oder im benachbarten Parkhaus ca.200m zur Verfügung.

Für den Abend ist ab 19:00 Uhr ein gemeinsames Abendessen in einem typischen schwäbischen Restaurant geplant. Das Lokal heißt „zum Löwen“ und befindet sich in Oggelshausen.

Ab ca. 22:00 Uhr Tagesausklang an der Hotelbar.

 

Freitag, 16.09.2022

Heute heißt es früh aufstehen. Sie können das Frühstück bereits ab 07:00 Uhr im Frühstücksrestaurant einnehmen. Um 08:30 Uhr stehen unsere Busse am Hotel zur Abfahrt bereit.

Programm 1

Der Bus bringt uns zur Werksbesichtigung nach Ulm zur Fa. Magirus GmbH. Hier werden wir die Magirus Löschfahrzeug- und Drehleiterproduktion besichtigen. Die Werksführung beginnt mit einer Begrüßung im Magirus Experience Center. Dort haben Sie die Möglichkeit, die Welt des Bandschutzes auf 8200 qm zu erleben.

Nach dem Besuch des Magirus Experience Center werden wir in zwei Gruppen die Produktion der Feuerwehrfahrzeuge besichtigen. Da am Freitag noch Fahrzeuge produziert werden sind Sicherheitsschuhe absolute Pflicht. Es können eigene Sicherheitsschuhe mitgebracht oder vor Ort geliehen werden.

Folgender Ablauf ist geplant: „All-inclusive“-Besuch

  • Begrüßungskaffee, Softgetränk, Butterbrezel oder Süßgebäck
  • Grundlegende Information zum Unternehmen und Magirus-Produkten sowie zu Gründungsvater Conrad Dietrich Magirus (Präsentation / Videos)
  • Ausführliche Besichtigung der Produktion Löschfahrzeuge und Drehleitern
  • Zeit für Rundgang im Magirus Experience Center und Fanshop
  • Mittagessen im Magirus-Betriebsrestaurant mit Menüauswahl und Getränken
  • Dauer ca. 5 Stunden.

Die Besichtigung der Produktion umfasst einen Fußweg von 2,4 km.

Achtung: Begrenzte Personenzahl

 

Nach Ende der Besichtigung eventuell Besuch des Feuerwehrmuseums im Ulm.

 

Programm 2

Kässbohrer Fahrzeugwerke

 

Die Karl Kässbohrer Fahrzeugwerke GmbH war ein Fahrzeughersteller in Ulm, der Omnibusse, Sattelauflieger und Anhänger sowie Geländefahrzeuge herstellte. Der Konzern löste sich 1995 aufgrund von wirtschaftlichen Problemen auf.

Die Marken des Konzerns bestehen in voneinander unabhängigen Gesellschaften fort: Die Unternehmerfamilie Kässbohrer ist mit der österreichischen Kässbohrer Transport Technik GmbH heute noch im Fahrzeugbau tätig. Der Name Kässbohrer lebt zudem in der Kässbohrer Fahrzeugwerke GmbH in Goch (Sattelauflieger- und Anhänger-Sparte) und Kässbohrer Geländefahrzeug AG in Laupheim fort.

Die ehemalige Omnibusfertigung in Ulm gehört heute zu EvoBus, einem Tochterunter-nehmen der Daimler AG, das unter dem Markennamen Setra weiterhin hauptsächlich Reisebusse produziert.

1995 kam das Aus für den Mutterkonzern. Die Daimler-Benz AG kaufte Setra auf und legte seine Bus-Sparte Mercedes-Benz mit Setra zusammen. Seitdem firmiert dieser Bereich unter dem Namen EvoBus, die Fahrzeuge werden weiter unter ihrem Markennamen Setra und Mercedes-Benz verkauft.

Wir werden in diesem Jahr die Fa. SETRA in Neu-Ulm besuchen und somit den Bau der Reisebusse beobachten können.

Sollten wir noch die Möglichkeit haben, die Kässbohrer Geländefahrzeug AG (Herstellung von Pistenbullys) in Laupheim zu besuchen werden wir auf der Rückfahrt dort noch einen Stopp einlegen.

Achtung: Begrenzte Personenzahl

 

Alternativprogramm zu 1 oder 2

Für Teilnehmer an der JHV, die nicht technikinteressiert sind, bieten wir als Alternativprogramm am Freitag eine Stadtführung in Ulm durch das Fischer- und Gerberviertel mit Besichtigung des Ulmer Münster an. Anschließend Besuch der Ulmer Altstadt.

Krumm, buckelig, anziehend

Uraltes Fachwerk, mitunter sonderbare Bauformen, enge Gässchen, pittoreske Ansichten, urige Gaststätten – es gibt viele Gründe, warum das Fischerviertel so anziehend auf die Touristenschar aus aller Welt wirkt.

Noch im 19. Jahrhundert war das vom Flüsschen Blau durchzogene Ulmer Fischerviertel das Quartier der Schiffsleute, Gerber und Donaufischer. Es muss dort stellenweise fürchterlich gestunken haben, das ist bei der Verarbeitung von Tierhäuten nun einmal so. Es gab auch viele Mühlen. Die Blau war Lebenselixier für die dort angesiedelten Handwerke.
Die Häuser waren Wohn- und Arbeitsstätten in einem. Ihre Bewohner waren die ›Räsen‹, ein eigensinniger, durch harte Arbeit geprägter Menschenschlag.

Als die traditionellen Handwerke im 19. Jahrhundert allmählich verschwanden, besetzten Kleingewerbetreibende die Lücken. Das große Geld war nicht zu verdienen. In Folge verschlechterte sich der Bauzustand vieler Gebäude immer mehr. Schon vor dem Krieg war das Quartier in Teilen vom Verfall bedroht, woran sich nach 1945 zunächst einmal wenig änderte. Im Nachhinein ein Glücksfall: So blieb es (notdürftig) im Original konserviert und mangels kommerziellen Drucks von der Abrissbirne verschont.

Der Wiederaufstieg setzt in den 1970er Jahren ein. Die Initialzündung gibt ein Privatmann, der die historische Lochmühle und weitere historische Gebäude rettet und saniert. Viele weitere folgen nun seinem Vorbild. Auch die enggereihten Gerberhäuser in der Fischergasse sind dabei, erkennbar an ihren Balkon-Loggien, einst zur Bearbeitung der Häute genutzt.

Das ›Schiefe Haus‹ von anno 1443, der bekannteste Profanbau des Quartiers, ja ganz Ulms, erbringt ein getreues Spiegelbild der Entwicklung. Dass darin einst Fischer wohnten, bewiese der Fund eines Bassins zur Aufbewahrung des lebendigen Fangs im Keller. Im 19. Jahrhundert zählten Viehhirten, Fabrikarbeiter und zeitweilig auch die völlig verarmte Witwe des tragischen Schneiders von Ulm zur Bewohnerschaft: eine Elendsgemeinschaft. Heute ist es ein originelles Hotel für Zeit-, Kultur- oder Geschäftsreisende.

Das Ulmer Münster (oder Münster Unserer Lieben Frau in Ulm) ist eine im gotischen Baustil errichtete Kirche in Ulm. Es ist die größte evangelische Kirche Deutschlands. Der 1890 vollendete 161,53 Meter hohe Turm ist der höchste Kirchturm der Welt.

Der Grundstein wurde 1377 gelegt, als Ulm eine Reichsstadt und noch vorreformatorisch römisch-katholisch war. Die Predigten des Ulmer Reformators Konrad Sam (ab 1524) begleiteten die graduelle Einführung der Reformation in Ulm. 1530 fiel die Entscheidung in einer Bürgerabstimmung zugunsten des evangelischen Bekenntnisses mit einer Mehrheit von sieben Achteln. So wurde das Ulmer Münster ein Gotteshaus der evangelischen Kirche. Es war bis 1894 im Besitz der Stadt Ulm und kam danach in den Besitz der evangelischen Kirchengemeinde Ulm.

Das Münster überstand die Luftangriffe auf Ulm 1944/1945 in den letzten Monaten des Zweiten Weltkriegs, vom Einschlag eines Sprengbomben-Blindgängers in den Chorraum abgesehen, weitgehend unbeschädigt.

 

Achtung: Die Programme können nicht miteinander kombiniert werden.

 

Nach Abschluss der Besichtigungen bringen uns die beiden Busse zum gemeinsamen Abendessen nach Hochdorf. Wir haben für unsere Gruppe im Restaurant „Grüner Baum“ einen Saal reserviert. Hier ist die schwäbische Gemütlichkeit zu Hause.

Nach dem Abendessen fahren wir dann gegen 21:00 Uhr zurück nach Biberach, wo der Tagesausklang wieder an der Hotelbar stattfindet.

 

Samstag, 17.09.2022

Die eigentliche MOBA – Jahreshauptversammlung findet in diesem Jahr in Warthausen in der Motorworld Inn statt. Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten mit dem öffentlichen Nahverkehr anzureisen. Entweder fahren Sie mit dem Bus oder mit dem Nahverkehr nach Warthausen. Sollten Sie mit dem Nahverkehr (Bahn) anreisen brauchen Sie in Warthausen nur den Bahnübergang überqueren und dann befindet sich die Motorworld auf der linken Seite. Ausführliche Hinweise entnehmen Sie bitte der Programmübersicht.

Der Beginn der Tagung ist auf 10:15 Uhr terminiert worden und findet in der Motorworld Inn im Saal „Rennstall“ statt.

Nach der Tagung nehmen wir im Restaurant der Motorworld Inn ein gemeinsames Mittagessen ein.

Nach dem Mittagessen begeben wir uns wieder auf die gegenüber liegende Bahnseite. Hier besichtigen wir zunächst das Bahnbetriebswerk oder die Wagenhalle des Öchsle. Während wir uns die BW-Anlagen anschauen wird im Bahnhof unser Sonderzug mit einer Diesellok bereitgestellt. Mit diesem fahren wir dann nach Ochsenhausen und wieder zurück.

 

Das Öchsle

Die am 29. November 1899 eröffnete 750-mm-Bahn von Ochsenhausen nach Warthausen (19 km) war eine von fünf Schmalspurstrecken der Königlich Württembergischen Staatseisenbahnen (kurz K.W.St.E.).

Im Jahr 1900 wurde eine 3,2 km lange Verlängerung bis nach Biberach (Riss) in Betrieb genommen.

Von Anfang an wurden in Warthausen normalspurige Güterwagen auf Rollböcke verladen, um sie auf der schmalen Spur weiterzubefördern. Das Öchsle wurde rege in Anspruch genommen und entwickelte sich zu einer aus dem Alltag nicht mehr wegzudenkenden Institution.

Nach dem Zweiten Weltkrieg begann der „Stern“ der Bahn jedoch zu sinken. Zum 31. Mai 1964 wurde der zuletzt stark rückläufige Reiseverkehr auf der Gesamtstrecke eingestellt. Damit wurde auch der parallel zur Regelspurstrecke führende Abschnitt nach Biberach, der stets nur für den Personen- und Stückgutverkehr genutzt wurde, entbehrlich.

Das Kühlschrankwerk der Firma Liebherr in Ochsenhausen sicherte jedoch den Weiterbetrieb im Güterverkehr nach Warthausen für fast 20 Jahre. Am 31. März 1983 stellte die Bundesbahn ihre letzte auf dem Festland befindliche Schmalspurbahn ein.

Seit 1982 hatten sich Eisenbahnfreunde gefunden, um das „Öchsle“ als lebendiges technisches Denkmal zu erhalten. Der bald gegründete Verein „Öchsle Schmalspurbahn e. V.“ konnte den Landkreis Biberach und die Anliegergemeinden davon überzeugen, die Grundstücke, Gebäude und den Oberbau der Bahn Anfang 1984 zu erwerben.

Ein erster, im Juni 1985 eingerichteter Museumszugverkehr musste nach nicht auszuräumenden Differenzen zwischen den Beteiligten und anstehender großer Investitionen an der Strecke Ende 1991 eingestellt werden. Da die Konzession zum Betrieb der Strecke 1985 jedoch auf zehn Jahre an die damalige Betriebsgesellschaft vergeben worden war, konnte bis 1995 kein neuer Verkehr aufgenommen werden.

Trotz der sehr verfahrenen Situation setzte der Verein seine ganze Kraft in den Erhalt des Öchsle. Da die bisher vorhandenen Fahrzeugen – u. a. 99 594, die polnischen Px48, das „Schweineschnäuzchen und die V 51 902 – für eine Weiternutzung nicht zur Verfügung standen, musste ein neuer Museumszug aufgebaut werden.

Am 15. Juni 1996 konnte schließlich die Öchsle-Museumsbahn erneut eröffnet werden. Da 99 716 aufgrund eines notwendigen Kesselneubaus nicht rechtzeitig zur Verfügung stand, musste dazu von der MaLoWa-Bahnwerkstatt die Lok 10 geliehen werden, welche als 99 4010 den Eröffnungszug zog. Über ausbleibende Fahrgäste, hatte man sich in den Jahren danach nie zu beklagen.

Doch mehrere Fehlentscheidungen und eine zunehmende Überlastung des Vereins führten im Jahre 2000 dazu, dass die einzig vorhandene Dampflokomotive 99 716 während der gesamten Saison 2000 ausfiel und die Züge mit einer Diesellok befördert werden mussten, was starke Fahrgastrückgänge und einen finanziellen Engpass zur Folge hatte. Gleichzeitig wurde durch einen Ölunfall offensichtlich, dass starker Sanierungsbedarf an der Infrastruktur bestand. Aus diesem Grund konnte der Betrieb 2001 nicht wieder aufgenommen werden.

Im Jahr 2001 wurde das neue EVU Öchsle Bahn Betriebs-GmbH gegründet. Zur Durchführung des Touristikverkehrs wurde der größte Teil des rollenden Materials des Öchsle Schmalspurbahn e. V. übernommen. Die Gesellschafter sind der Landkreis Biberach (50 %), die Anliegergemeinden (45 %) und die Tourismus GmbH (5 %). Heute fahren jährlich rund 45000 Personen mit dem Öchsle.

In Warthausen wieder angekommen erfolgt vom Bahnhof ein Shuttleverkehr zum Vereinsheim des MEC Biberach. Dort können wir das Vereinsheim besichtigen und lassen den JHV mit einem zünftigen Grillabend ausklingen.

Ab 22:00 Uhr ist die Hotelbar wieder geöffnet.

 

Sonntag, 18.09.2022

 

Ab 08:00 Uhr können Sie das Frühstück im Hotel einnehmen. Anschließend individuelle Rückreise in die Heimatorte.

Achtung: Das Rahmenprogramm kann sich auf Grund der noch herrschenden Corona-Pandemie noch ändern. Es gelten die am Tag beschlossenen Corona-Regeln.

 

Folgende Empfehlungen können wir Ihnen anbieten:

  • Besuch der Wallfahrtskirche Steinhausen
  • Besuch der Dampfbahn Kürnbach
  • Besuch von Bad Schussenried
  • Besuch der Bodenseeregion
  • Besuch Naturschutzzentrum Bad Buchau

 

 

Programm der MOBA – Jahreshauptversammlung 2022

im Überblick

 

 

Donnerstag, 15.09.2022

bis 16:00 Uhr              Die Anreise sollte bis ca. 16:00 Uhr in Biberach erfolgen.

ab 16:00 Uhr              Öffnung MOBA – Anmeldecounter im Hotelfoyer

18:30 Uhr                   Schließung MOBA – Anmeldecounter

18:45 Uhr                   Treffen in der Hotellobby

19:00 Uhr                   Abfahrt mit Bus zum gemeinsamen Abendessen

ab 22:00 Uhr              Ausklang an der Hotelbar

 

Freitag, 16.09.2022

ab 07:00 Uhr              Frühstück im Hotel

08:30 Uhr                   Treffen in der Hotellobby

08:45 Uhr                   Abfahrt der Busse

09:30 Uhr Besichtigung der Fa. Magirus GmbH, Ulm

09:30 Uhr Besichtigung der Fertigung Fa. Evo – Busse mit den Marken Daimler-Benz und Setra

09:30 Uhr Alternativprogramm Geführte Besichtigung Fischer- und Gerberviertel mit Ulmer Münster, anschl. Besuch der Altstadt

18:00 Uhr Eintreffen der Busse am Hotel „Grüner Baum“, Hochdorf anschl. gem. Abendessen

21:00 Uhr Abfahrt der Busse zum Hotel

ab  22:00 Uhr             Ausklang an der Hotelbar

 

Samstag, 17.09.2022

aAb  07:00 Uhr             Frühstück im Hotel

09:12 Uhr                   Abfahrt Bus Linie 2 ab Bahnhof nach Warthausen

Fahrzeit 14 Minuten

09:39 Uhr                   Abfahrt RB RS 21 (17322) (DB) nach Warthausen

Fahrzeit   3 Minuten

10:00 Uhr                   Geführte Stadtbesichtigung Biberach

10:15 Uhr                   MOBA-JHV im Rennstall der Motorworld INN, Warthausen

12:30 Uhr gem. Mittagessen in der Motorworld INN

14:00 Uhr Fußweg zum Bhf. des Öchsle, Besichtigung des BW oder der Wagenhalle

14:30 Uhr Abfahrt des Öchsle – Sonderzuges mit der Diesellok nach Ochsenhausen und zurück.

17:30 Uhr Rückankunft in Warthausen und Transfer zum Vereinsheim des MEC Biberach

18:00 Uhr Grillabend am Vereinsheim

ab  22:00 Uhr             Ausklang an der Hotelbar

 

Sonntag, 18.09.2022

 

ab  08:00 Uhr             Frühstück im Hotel

anschließend Rückfahrt in die Heimatorte oder Verlängerung in Biberach

 

Adresse Übernachtungshotel

Hotel Aiden by Best Western

Bahnhofstrasse 19

D-88400 Biberach an der Riss

Tel.: 07351 – 35400

info@aidenbc.de

 

Parkplätze sind kostenpflichtig

 

Tagungsadresse

Motorworld INN

Museumsgässle 1

D-88447 Warthausen

Tel.: 07351 – 3207373

www.motorworld-inn.de

 

Fotos:  Stadt Biberach

Magirus GmbH

Öchsle Bahn

Motorworld INN

Thomas Leins

Gasthof „Grüner Baum“

Tourismus Ulm

Setra – Bus